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  • Der Fullener Wald entstand vor 30 Jahren durch Aufforstung abgetorfter Moore. Mittlerweile ist er fast 300 Hektar groß. Über zwanzig heimische und nicht heimische Baumarten wachsen hier.
  • Das niederländische Naturschutzgebiet Bargerveen mit seiner typischen, uralten Flora und Fauna bietet über 220 Vogelarten ausgedehnte Rast- und Brutplätze.
  • Typisch für Moorlandschaften sind Wollgräser. Sie haben ihren Namen von den weißen wolligen Büscheln, die sie im Sommer tragen. Früher wurden die Büschel zu Kerzendochten geflochten.
  • So schön kann ein Sonnenuntergang im Moor sein! Die Aufnahme wurde im Naturpark Bargerveen gemacht.
  • Schafherden fressen Gräser, Baumsprösslinge und Heidekraut und sorgen ganz natürlich dafür, dass die Moorflächen frei bleiben. Ohne sie würde das Moor über kurz oder lang verwalden.
  • Mit Erdöl-Förderpumpen wie dieser hier wurde ab den 1940er Jahren im Emsland Erdöl gefördert. Daher kommt auch der Name „Texas von Deutschland”.
  • Im Heimathaus Twist, dem Blues-Mekka im Moor, gaben sich schon etliche internationale und nationale Künstler aus der Blues-, Folk-, Country- und Rock-Szene die Ehre.
  • In Europa gibt es ungefähr 85 verschiedene Libellenarten. Libellen bevölkern die Moore seit tausenden von Jahren! Durch das Verschwinden der Moore sind sie in ihrem Fortbestand gefährdet.
  • Als fleischfressende Pflanze hat sich der Sonnentau eine gewisse Bekanntheit erworben. Insekten bleiben an den roten, klebrigen Tentakeln hängen und werden vom Sonnentau verspeist.
  • Wie eine Wiedervernässung funktioniert, erklärt der Lehrpfad "moor land schaffen" im Internationalen Naturpark Bourtanger Moor – Bargerveen. Zurzeit ist die Moorfläche 40 Hektar groß.
  • Auch Ziegen leben in den Mooren, um die Wiesen abzuweiden. Schließlich können feuchte Moorlandschaften schlecht mit schwerem Gerät gemäht werden.
  • Das im Moor heimische Knabenkraut zählt zur Familie der Orchideen und steht unter Naturschutz. 1991 wurde es zur Orchidee des Jahres gewählt.
  • Museumsbesucher können sich im Erdöl-Erdgas-Museum in Twist nicht nur umfassend informieren, sondern auch selbst Hand anlegen und ausprobieren.
  • Das Erdöl-Erdgas-Museum informiert über die Entstehung des “Schwarzen Goldes”, die Suche nach neuen Quellen sowie die Förderung und Lagerung der Rohstoffe.
  • An acht interaktiven Infostationen können sich Besucher des 11 Kilometer langen Moorerlebnispfades im Internationalen Naturpark Bourtanger Moor - Bargerveen über den Lebensraum Moor informieren.
  • Das Ufergebiet der Ems verführt gerade im Frühling und Sommer zu einer kleinen Rast. An vielen Stellen ist auch Angeln oder Kanu fahren möglich.
  • Zahlreiche wunderschöne Wanderrouten durchqueren das Emsland und zeigen die reizvolle Landschaft mit ihren grünen Wäldern, saftigen Wiesen und geheimnisvollen Mooren.
  • Durch den Fullener Wald führen zwei Löwenzahn-Entdecker-Touren: Das sind Walderlebnispfade, die besonders kindgerecht sind und sich deshalb prima für Familienausflüge eignen.
  • Für seine regionale Küche wurde der Landgasthof Backers aus Twist schon mehrere Male ausgezeichnet, zum Beispiel vom „Feinschmecker“, „Michelin Guide“ und „Schlemmeratlas“.
  • Skandinavische Ferienhäuser mit Whirlpool, Sauna und Kamin vermietet der Ponyhof Niers aus Twist. Es gibt die gemütlichen Holzhäuser für vier bis acht Personen.
  • Ein Besuch im Heimathaus in Twist lohnt sich auf jeden Fall. Fast jedes Wochenende gibt es Konzerte von alten Hasen und talentierten Newcomern.
  • Auf dem Fullener Walderlebnispfad können Familien und Kindergruppen im Moor und in den Wäldern Abenteuer erleben und den Dingen auf den Grund gehen.
  • Damit Wanderer keine nassen Füße bekommen, führt ein Holzsteg durch das alte Torfabbaugebiet in Bathorn. Der leicht schwankende Steg führt durch eine von der Natur zurückeroberte Landschaft.
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Da wir als fürsorgliche Webentwickler ein großes Herz haben, hat diese Leidensphase für Sie nun ein Ende - versprochen!

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